Brot, Kuchen, Kekse...

Vor zehn Jahren noch hätte ich mich für komplett verrückt gehalten, hätte ich gewusst, dass ich mich später einmal wie ein Kind an Weihnachten über eine Küchenmaschine freue. Typisch Hausfrau aber habe ich eine Leidenschaft fürs Backen entwickelt und das Handrührgerät hat irgendwann rauchend den Geist aufgegeben. Seit ich ein Rezept für Brot aus dem Gusseisentopf entdeckt habe, backe ich unsere Brote mehrheitlich selber. Motiviert von ausnahmsweise vier freudigen Essern meiner Erzeugnisse. Statt Kuchen und Kekse zu kaufen, backen wir sie oft selber. Meine Hexlein lieben kaum etwas mehr, als Allerlei Gebackenes mit ganz viel bunten Zuckerstreusel zu dekorieren und dabei mindestens die Hälfte gleich in ihren Bäuchlein verschwinden zu lassen. Auch an dieser Stelle möchte ich Rezepte und Ideen sammeln, für mich und für andere hungrige Schleckmäuler. Viel Spass beim Stöbern und Nachbacken.


Schnelle Schoko-Bananen-Muffins

Zutaten:

  • 190g Mehl (Weizen-Weissmehl, schmeckt aber sicher auch mit Vollkorn super)
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 100g Schokolade
  • 2 Eier
  • 120g Zucker
  • 80g flüssige Butter
  • 4 reife Bananen
  • allenfalls etwas Vollrahm

Zubereitung:

Mehl und Backpulver verrühren, Schokolade dazu raspeln (oder ganz klein schneiden) und ebenfalls verrühren. Eier verquirlen, mit Zucker und flüssiger Butter mischen. Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Ei-Zucker-Butter-Mischung mit den trockenen Zutaten vermischen, Bananen-Mus unterrühren. Je nach Bedarf (falls der Teig zu fest ist) noch etwas Vollrahm dazu mischen. In vorbereitete Muffinform geben und bei 180 Grad (im vorgeheizten Ofen) 20-25 Minuten backen.

Nach Lust und Laune dekorieren und geniessen.

Nussecken mit karamelisierten Cashews

Weil das Wetter noch immer ganz grauenhaft grau und kalt ist, dehnen wir unseren Rückzug in die Küche einfach noch etwas aus und kreieren doch einmal unseren eigenen Kuchen. Und so riecht es hier schon wieder ganz verlockend, eine Mischung aus "Chilbi" und Weihnachtszeit.

Zutaten

"Karamellisierte Cashews":

200g Chasews

200g Zucker

125ml Wasser

1 Päckchen Vanillezucker

(für die Nussecken reicht die Hälfte der Zutaten, aber ein bisschen Nüsse pur naschen...)

Zubereitung:

Cashews etwas zerkleinern. Wasser, Zucker und Vanillezucker in einer Pfanne mischen und aufkochen. Chashews dazu geben und so lange unter Rühren kochen, bis die Masse karamellisiert. Wenn das Wasser verdampft ist, werden die Nüsse erst "bröselig", dann einfach geduldig weiter rühren, bis die Nüsse wieder glänzen. Auf einem Backpapier auskühlen lassen.

 

"Nussecken"

450g Weissmehl

200g Rohzucker

Prise Salz

10g Vanillezucker

16g Backpulver (1 Päckli)

Schale einer Biozitrone

150g flüssige Butter

6 Eier

2dl Milch

50g Cashew-Mus (fehlt auf dem Bild, war eine intuitive Eingebung während dem Backen...)

 

Alle trockenen Zutaten (bis und mit Zitronenschale) in einer Schüssel gut vermischen. In einem anderen Gefäss die restlichen Zutaten gut verrühren (darauf achten, dass sich das Cashewmus gut löst). Zu den trockenen Zutaten in der Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte so flüssig sein, dass er sich gut auf ein (gebuttertes und bemehltes) Backblech leeren lässt. Die abgekühlte karamellisierten Cashews unter den Teig rühren. 

Backofen auf 200 Grad vorheizen, den Teig auf das vorbereitete Backblech leeren und für 15-20 Minuten backen. Kuchen auf dem Blech auskühlen lassen, dann in Ecken schneiden. Zum Servieren mit etwas Puderzucker bestreuen.

 


Orangen-Kuchen - wenn Weihnachten schon im Februar ein bisschen zurück kommt...

Das super feine Zitronenblechkuchen von creation4you als Basis und ganz einfach nach unseren Gelüsten und unseren Gaumen angepasst... Oh, es roch so wunderbar, fast kam ein bisschen Vorweihnachts-Freude und -Stimmung zurück. Das darf Ende Februar schon noch sein, oder? Der Geschmackstest steht noch aus, aber was so lecker riecht, kann eigentlich nur hervorragend schmecken. Nachdem Zvieri wissen wir es.


Apfel-Quark-Streusel-Kuchen

Einmal im Jahr MUSS diese wunderbare Torte aus dem Backofen hüpfen. Er hat mich schon meine ganze Kindheit - von meinem Mami liebevoll zu jedem meiner Geburtstage gebacken - begleitet und diese Tradition setze ich nun an jedem meiner Geburtstage einfach selber weiter.

 

Nachdem ich irgendwann leider das Originalrezept "verloren" habe, habe ich bei bettybossi einen perfekten Ersatz gefunden, den ich ein klein bisschen für den Geschmack nach Kindheit und Geburtstag abändere.

 

Wer mich zu Kaffee und meinem Lieblingskuchen einladen möchte, findet das Rezept unter dem Link oben ;-).


Ein wahres gedicht von einem sonntagszopf

Genau wie das Brotbacken ist auch das Backen eines frischen Zopfes für den Sonntagsbrunch zu einem festen Bestandteil meiner Küche geworden. Was gibt es Besseres, als ein leichter noch warmer Zopf mit Butter und selbst gemachter Konfitüre... Und nun habe ich das definitiv weltbeste Rezept gefunden.

Zutaten:

1 kg Mehl (Weissmehl/Zopfmehl)

40 gr Zucker

20 gr Salz

6 dl Milch

1 Ei

1 Eigelb

2-5g Frischhefe

100 gr geschmolzene Butter

Eigelb, Salz und Rahm zum Bestreichen

Zubereitung:

Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen. Ei und Eigelb darunter rühren. Milchgemisch zum Mehl geben und kräftig vermischen und kneten. Die flüssige heisse Butter dazugeben, nochmals kneten. Den Teig lasse ich über Nacht in einem leicht eingeölten Plastikbecken mit Deckel bei Zimmertemperatur gehen.

 

Zopf/Zöpfe formen (den Teig möglichst nicht mehr kneten). Ich mache je nach Schleckermäuler am Tisch 2-3 Stück aus der Teigmenge. Den geflochtenen Zopf nochmals etwa 20 Minuten aufgehen lassen, mit einem Gemisch von Eigelb, Rahm und etwas Salz (macht den Zopf schön glänzend) bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 30 Minuten backen.



Marroni-Brownies

Ich liebe Vermicelles - ein winziger, aber guter Trost, dass der Sommer vorüber ist und Herbst und Winter die Tage wieder kurz und kalt werden lassen. Darum ein Muss das Rezept auszuprobieren, über das ich bei lalasophiebackt.ch gestolpert bin. Und wer weiss, vielleicht kann ich damit ja auch bei den drei Hexlein die Freude am Marconi-Püree wecken...

 

Das Rezept findet ihr, wenn ihr den Link anklickt. 

 

PS. Ich fand sie Hammer, der Liebste ebenfalls, zwei von drei Hexlein schlugen kräftig zu und schlussendlich beglückten sie auch noch Grandpapa und des Liebsten Arbeitskollegen. Wird wieder gemacht, definitiv!


Schnelle Bananen-Muffins

Sehr reife Bananen, hungrige Hexlein und grausiges Herbstwetter... Die perfekten Zutaten für Bananen-Muffins. Und zwar für schnelle, weil die Hexlein sie zum Abendessen natürlich gleich kosten möchten.

Zutaten:

250g Mehl

1 EL Backpulver (ca. 1/2 Päckchen)

eine gute Prise Salz

2-3 überreife Bananen (mit der Gabel zerdrückt)

100 g Rohrzucker

2 Päckchen Vanillezucker

100 g Butter (geschmolzen und etwas abgekühlt)

1 Ei

 

Zubereitung:

Muffinform vorbereiten (Rezept ergibt 12 Muffins), Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Mehl, Backpulver und Salz in einer grossen Schüssel gut miteinander mischen. In einer zweiten Schüssel mit dem Handrührgerät Bananen, Rohrzucker und Vanillezucker gut verrühren. Butter und Ei unterrühren.

Bananenmasse zur Mehlmischung giessen und alles gut mischen. Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen.

Im vorgeheizten Ofen ca. 15 bis 20 Minuten backen.


Mohnkuchen mit streusel

Zutaten:

Für den Mürbeteig

250g Weizenmehl

1 TL Backpulver

100g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

1 Ei

150g Butter

Für die Mohnfüllung

1 Liter Milch

50g Zucker

100g Butter

1 Prise Salz

150g Weizen-Griess

1 Packung backfertige Mohnfüllung (Mohnback)

200g Rahm

3 Eier

Den Mohnback habe ich selber hergestellt, da er hier irgendwie nirgends zu finden war. Geht ganz einfach und schnell und im Internet finden sich zahlreiche Rezepte dazu.

 

Für die Streusel

100g Butter

80g Zucker

1 Prise Salz

150g Mehl

 

Zubereitung:

Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker und Salz auf der Arbeitsfläche gut vermischen. Ei und Butter dazugeben und mit den Händen zügig zu einem Mürbeteig kneten. Nur so lange wie nötig kneten, damit der Teig nicht bröselig wird. Dann den Teig mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

 

Für die Mohnkuchen-Füllung die Milch mit Zucker, Butter und Salz aufkochen. Den Griess unter Rühren einrieseln lassen, den Mohn dazugeben, und 3 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Die Mohnfüllung zum Abkühlen beiseite stellen.

 

Für die Streusel Butter mit Zucker und Salz in einem schmalen, hohen Gefäss mit dem Handrührgerät (Schlagbesen) 2 Minuten schaumig schlagen. Dann das Mehl dazu geben und nun nur noch kurz weiter rühren, bis die Streusel gut vermengt sind.

 

Die Springform fetten und mit dem Mürbeteig auslegen. In die inzwischen etwas abgekühlte Mohnkuchen-Füllung den Rahm und die 3 Eier rühren. Die Füllung auf den Teig streichen und mit den Streusel abdecken. Dann den Mohnkuchen im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft oder 180 Grad Unter/Oberhitze ca. 45 Minuten backen, solange bis die Streusel goldbraun geworden sind. Den Mohnkuchen erst aus der Form nehmen, wenn er ganz abgekühlt ist.

 

 

 

Den Tipp mit dem Auskühlen solltet ihr unbedingt beherzigen... Andernfalls, wenn vor lauter Gier der Kuchen zu früh angeschnitten wird, schaut es dann so aus wie bei uns. Egal, lecker wars trotzdem!


Hamburgerbrötchen - Brioche Burger Buns

Zutaten:

200ml warmes Wasser

4 EL Milch

1g Frischhefe

35g Zucker

8g Salz

80g weiche Butter

500g Mehl (Typ 550)

1 Ei

zusätzlich:

1 Ei

2 EL Milch

2 EL Wasser

Sesam

 

Zubereitung:

Das warme Wasser und die Milch in eine Schüssel geben, Zucker dazu mischen und Hefewürfel hinein bröseln. Zirka fünf Minuten stehen lassen.

Dann alle restlichen Zutaten des Teiges (Mehl, Salz, ein Ei, Butter) zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. 

Den Teig nun abgedeckt über Nacht gehen lassen. Dann die Brötchen formen. Pro Brötchen nimmt man ca. 80-90g Teig. Teigportion in der Hand zu einer Kugel formen und mit der Handfläche auf ein Backpapier zu einer flachen Scheibe mit etwa 8-9cm Durchmesser drücken.

Jetzt die Teiglinge nochmals eine gute Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit ein Ei mit 2EL Wasser und 2EL Milch verquirlen. Teiglinge nach dem Gehen damit bestreichen und mit Sesam bestreuen.

 

Bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) im vorgeheizten Ofen ca. 16-20 Minuten goldbraun backen. Auf Kuchengitter auskühlen lassen und... Mmmhhhh!!!


Bananen-Schokoladen-Kuchen

 

 

 

Wenn in der Obstschale zu viele überreife Bananen liegen und noch immer viel zu viel Osterschokolade da ist... Ein weiteres super feines Kuchenrezept entdeckt, ausprobiert und von fünf Leckermäulern für hervorragend befunden!

Zutaten:

100g Schokolade

200g Mehl

1/4 TL Backpulver

1 TL Natron

1 Prise Salz

1/2 TL Zimtpulver

120ml Pflanzenöl

200g brauner Zucker (ich habe etwas weniger genommen)

2 Eier

3 mittelgrosse Bananen, mit der Gabel zu Mus zerdrückt

 

Zubereitung:

Schokolade über einem heissen Wasserbad langsam schmelzen. Den Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und Kuchenform vorbereiten.

Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Zimt mischen und sieben. Öl Zucker und Eier mit einem Handrührgerät gut durchmixen. Bananen-Mus zugeben. Alles in die Mehlmischung geben und solange leicht rühren, bis das Mehl homogen eingearbeitet ist. 

Den Teig nun in zwei Hälften teilen. Schokolade zur einen Hälfte geben und die beiden Teige abwechselnd in die Form geben. Kurz mit einer Gabel durchfahren und die Teige miteinander verzwirbeln. Dann in den Ofen geben und ca. 50 Minuten lang backen. Probe machen. Kuchen auskühlen lassen, evtl. mit etwas Puderzucker verzieren und geniessen.


Osterhasen-Schoggi-Kuchen

Obwohl die Hexlein von uns kaum Schokolade bekamen und wir auch das Umfeld dazu zu motivieren versuchten, doch auf allzu viel Süsses zu verzichten, waren wir nach dem Osterfest um einige Kilogramm Schokolade reicher. Das aktuelle kalte Regenwetter ist wie geschaffen zum backen und mit dem folgenden Rezept - es ist übrigens fantastisch - haben wir immerhin schon wieder 150g Schokolade plus einen Osterhasen verwertet.

Zutaten:

Butter und Mehl für die Form

50g Haselnüsse (ich habe Mandeln genommen)

150g Schokolade

3 Eier

1 Prise Salz

140g weiche Butter

100g Zucker

140g Mehl

1/2 TL Backpulver

1dl Milch

etwas Kakaopulver

1 kleiner Osterhase

 

Zubereitung:

  1. Springform mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Haselnüsse und Schokolade zerhacken (gemäss Originalrezept grob, ich habs recht fein gemacht).
  2. Eier trennen. Eiweiss mit Salz steif schlagen. Kalt stellen. Butter und Zucker schaumig schlagen. Eigelb darunterrühren. Mehl und Backpulver mischen, zugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Milch darunterrühren. Gehackte Schokolade, etwas Kakaopulver für die Farbe und Nüsse daruntermischen. Eiweiss darunterheben. Masse in die vorbereitete Form füllen. Kuchen in der Ofenmitte ca. 45 Minuten backen. Backprobe machen.
  3. Kuchen aus dem Ofen nehmen. Ca. 10 Minuten ruhen lassen. Hase darauflegen und schmelzen lassen. Kuchen auskühlen lassen.

Meine erste Linzer torte

Bei uns zu Hause war hauptsächliche die Frau des Hauses in der Küche tätig. Ab und an nahm jedoch mein Papa dieses Revier in Beschlag und an ein paar seiner Erzeugnisse erinnere ich mich ganz genau. Eins davon war die Linzer Torte. In unserem Keller lagern noch verschiedene Konfitüren vom vergangenen Sommer und endlich habe ich mich auch an eine Linzer Torte gewagt...

Zutaten:

200g Mehl

320g gemahlene Mandeln

150g Zucker

1 Prise Salz

2 gestrichene TL gemahlener Zimt

1 Prise Nelkenpulver

220g kalte Butter

abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

3 Eigelb

1 Eigelb plus 1TL Rahm zum Bestreichen

300 bis 350g Konfitüre (am Besten ohne Kerne und mit hohem Fruchtgehalt)

 

Zubereitung:

1. Das fein gesiebte Mehl mit den Mandeln, dem Zucker, Salz und den Gewürzen in einer Schüssel gut vermischen. Die Butter in kleine Stücke schneiden und zu Mischung geben. Sofort alles mit den Händen zerbröseln.

 

2. In einer anderen Schüssel die Eigelbe mit der Zitronenschale verquirlen und zum Teig geben. Alles zusammen mit dem Rührstab der Küchenmaschine gut verkneten.

 

3. Den Teig zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie verpackt während mindestens 3 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

 

4. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Zwei Drittel des Teiges als Boden (inkl. ca. 1cm hohem Rand) in eine eingefettete und mit Mehl bestäubte Form geben. Die Konfitüre darauf verteilen. Den restlichen Teig ausrollen und nach Belieben Formen ausstecken und auf die Konfitüre legen.

 

5. Das Eigelb mit dem Rahm vermischen und den Teig damit bepinseln. Die Linzer Torte in der Ofenmitte während 30 bis 40 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Die Torte am Besten gleich in der Form (abgedeckt mit einer Folie) an einem kühlen Ort vor dem Servieren bzw. Verschenken 3 bis 4 Tage ruhen lassen.


Rhabarberküchlein mit Streusel

 

 

 

 

 

 

Leider noch nicht mit eigenem Rhabarber... Der wächst nun zwar endlich an zwei Standorten im Garten, aber ist dieses Jahr wohl noch ein bisschen zu klein. Geschmeckt haben sie trotzdem wunderbar, die Küchlein.

Zutaten:

200g Rhabarber

 

3EL Butter

2dl Milch

2 Eier

90g Zucker

230g Mehl

1 Prise Salz

2TL Backpulver

 

Streusel:

10g Butter

20g Mehl

1 Beute Vanillezucker

 

Zubereitung:

Rhabarber waschen und schälen, in ca. 5mm grosse Würfelchen schneiden. 

Für den Teil Butter in einer Pfanne schmelzen. Pfanne vom Herd nehmen und Milch dazu giessen. Eier und Zucker in einer Schüssel schaumig rühren. Milch-Butter-Gemisch dazugiessen. Mehl, Salz und Backpulver dazugeben und alles zu einem dünnen Teig rühren.

Rhabarberstücke unter den Teig heben.

Teig in den Papierförmchen im Muffinblech verteilen.

Für die Streusel Butter, Mehl und Vanillezucker zwischen den Händen krümelig reiben. Über die Küchlein streuen. 

Küchlein in die Ofenmitte des kalten Backofens schieben und bei 190 Grad Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen.